Ministerpräsident Stefan Mappus hat Bankdirektor Helmut Gottschalk die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg zuerkannt. „Herr Gottschalk hat an führender Stelle an der Fusion zwischen dem Badischen und dem Württembergischen Genossenschaftsverband mitgewirkt. Im Vorfeld der Fusion haben Sie für diese zukunftsweisende Entscheidung unter großem persönlichen Einsatz geworben und die Verträge maßgeblich mitgestaltet“, erklärte der Ministerpräsident am Freitag, 23. April 2010, beim Verbandstag des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes e.V. (BWGV) in Ludwigsburg, bei dem er die Staufermedaille überreichte. „Sie haben sich damit in herausragender Weise um das baden-württembergische Genossenschaftswesen verdient gemacht.“
Seit 1982 ist Helmut Gottschalk Vorstandsmitglied, seit 1997 Vorstandssprecher der Volksbank Herrenberg-Rottenburg eG. „Er genießt in der Genossenschaftsorganisation in Baden-Württemberg höchstes Ansehen“, betonte Mappus.
Vor der Fusion war er beim württembergischen Genossenschaftsverband Verwaltungsratsvorsitzender und Sprecher der Fachvereinigung der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Beim BWGV hat er ebenfalls herausragende ehrenamtliche Funktionen inne: So ist er Vorsitzender des Verbandsrates, der Mitgliederversammlung der Kreditgenossenschaften und stellvertretender Vorsitzender des Fachrats der Kreditgenossenschaften. Außerdem ist er Vorsitzender der Präsidiums, des Personalausschusses sowie des Nominierungsausschusses.
„Darüber hinaus ist Herr Gottschalk seit Jahren auch in den führenden Gremien der DZ Bank und der bundesweiten Organisation der Volksbanken und Raiffeisenbanken engagiert“, hob der Regierungschef hervor. „Herr Gottschalk ist ein profunder Kenner des Genossenschaftswesens und ein allseits geschätzter Partner und Ratgeber.“ Als Bankdirektor sei er ein Mann aus der Praxis, dessen Wort Gewicht habe, dem man zuhöre und vertraue und der ein hohes Ansehen genieße. (Quelle: Pressestelle des Staatsministeriums Baden-Württemberg)
27. April 2010


